Tanzperformance mit elektronischer Musik

Freitag, 18. Januar 2019, 19.30 Uhr, Nazarethkirche

Im Rahmen von nazareth.projekt gibt es anlässlich der Ausstellung »UR-Sprung« von Ariane Hagl (verlängert bis 21. Feburar 2019) noch einmal eine Tanzperformance des Choreografen Johannes Härtl und seiner Kompanie. Musikalisch begleitet werden die Tänzer von Synthesizer-Klängen von Gerhard Mayrhofer und Andreas Merz.

Biografisches zu Johannes Härtl:

Der 1977 in Garmisch Partenkirchen geborene Härtl begeistert sich zunächst für Gesellschaftstanz, findet nach der Jahrtausendwende schließlich Zugang zur Münchner Tanzszene. 2003 - 2006 studiert er zeitgenössischen Tanz bei Iwanson, 2006/07 absolviert er das Postgraduate-Programm 'Performing Year'. Schon bald macht Johannes Härtl choreographisch von sich reden. Von der Stadt München wird er mit der Debütförderung geehrt, und die Presse bezeichnet ihn als "Senkrechtstarter". Härtl bringt eine Reihe abendfüllender Produktionen heraus und wird 2008 mit einer Soloarbeit zum internationalen Choreographiewettbewerb in Seoul, Korea eingeladen. Als Tänzer schafft er es 2007 in einer Choreographie von Minka-Marie Heiß ins Finale des Solotanzwettbewerbes Stuttgart Rothebühlplatz. Vom Kulturreferat der LH München wird er zweimal mit dem Weiterbildungsstipendium für zeitgenössische Tänzer und Choreographen ausgestattet. Seit 2012 ist Johannes Härtl Choreographer in Residence am Gemeindezentrum Unterföhring, als Gastchoreograph arbeitet er regelmäßig für das Stadttheater in Rostock sowie am Nationaltheater in Rijeka. Seit Juli 2018 führt er als Nachfolger von Jessica Iwanson und Stefan Sixt die Iwanson International Schule.